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Alle Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen und/oder wahren Begebenheiten sind keinesfalls rein zufällig, sondern gewollt und total beabsichtigt... |
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16.02.2013 hjr |
Fußball von Heinz Erhardt:
Vierundvierzig Beine rasen durch die Gegend ohne Ziel.
Und weil sie so rasen müssen, nennt man das auch Rasenspiel.
Rechts und links steh`n zwei Gestelle, je ein Spieler steht davor.
Hält er den Ball, ist ein Held er, hält er nicht, schreit man "Du Tooor!"
Fußball spielt man meistens immer mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl`s erlaubt ist, spielt man ihn ganz selten nur.
Himmelspforte: Stehen eine Oma und der Burgi vor der Himmelspforte, da fragt Petrus "Was wollt ihr beiden hier?"
Sagt die Oma "Ich war immer fromm und habe alle Gebote befolgt, lass mich bitte eintreten".
Petrus ließ die Oma eintreten und fragte Burgi: "Und was willst du hier?"
Darauf antwortet der Burgi: "Ei, ich wollt' nur de Ball hole!"
Blind 2: "Papa, was wird aus einem Fußballspieler, wenn er nicht mehr gut sehen kann?", will Mäxchen wissen.
"Der wird Schiedsrichter", antwortet der Vater.
Zu spät: Der Stürmer kommt eine Stunde zu spät ins Training.
Sein Bein ist eingegipst und sein Arm bandagiert.
"Tut mir leid, aber ich bin die Treppe runtergefallen."
Sagt der Trainer: "Na und, das hat doch aber keine Stunde gedauert, oder?"
Blind 1: Fußballer fragt den Schieds-richter: "Wie heißt denn Ihr Hund?"
"Ich habe keinen Hund."
"Oh, das tut mir aber leid. Blind - und keinen Hund."
Armer Fußballer: Gerichtsvollzieher zu einem völlig verarmten Fußballspieler: "Haben Sie nicht wenigstens irgendeinen Wert?"
Der Fußballer: "Ja, einen Fußball mit einem Autogramm von Felix Magath!"
"Kann ich den mal sehen?"
"Gern!"
Gerichtsvollzieher: "Der ist ja komplett abgenutzt, das Autogramm unleserlich und die Farbe blättert auch schon überall ab. Haben
Sie sonst nichts?"
Fußballer: "Hmmm, höchstens meine Frau!"
"Oh ja, zeigen Sie mir die doch mal!"
Der Fußballer führt den Gerichtsvollzieher ins Schlafzimmer.
Der kommt aber gleich wieder zurück. "Äh, könnte ich vielleicht noch mal den Fußball sehen?"
Fee: Eine Fee besucht unseren trinkfesten Spieler und sagt: "Du hast zwei Wünsche frei. Bitte sage mir, was Dein Begehr ist."
Er überlegt kurz und sagt: "Isch hätt gern e Flasch Bier, die nie leer werd!"
Und schwupps, hat er eine Flasche Bier.
Er öffnet sie, pumpt total ab, setzt ab ("aaaah!"), sieht auf die Flasche und meint: "Ey geil, die is jo noch total voll!"
Die Fee fragt: "Und was ist Dein zweiter Wunsch?"
"Gebbe Se mer noch so e Flasch!"
Beim Arzt: Der Stürmer kommt auf Krücken zu seinem Arzt in die Praxis gehumpelt: „Herr Doktor, wie lange muss ich noch aufs Fußballspielen verzichten?“
„Ich sagte ihnen schon letzte Woche, dass sie mindestens für ein halbes Jahr pausieren müssen!“ erwiderte der Arzt.
„Ja schon! Aber ich dachte nur, die Wissenschaft hätte inzwischen Fortschritte gemacht!“
Was ist ein Mann?
Ein Lebewesen, das Fußball-Tickets zwölf Monate im Voraus kauft und mit den Weihnachtseinkäufen bis Heiligabend wartet.
Öffnungszeiten im Vereinsheim:
Wir öffnen meistens um 16 oder 17 Uhr –
manchmal schon um 11 Uhr, aber dann wieder mal erst um 18 oder 19 Uhr.
Wir schließen ungefähr um 23 Uhr oder Mitternacht -
manchmal schon um 21 oder 22 Uhr, aber dann wieder erst um 5 oder 6 Uhr früh.
Manche Tage oder Abende sind wir überhaupt nicht hier,
aber in letzter Zeit sind wir fast immer hier, außer wenn wir woanders sind,
aber dann sollten wir eigentlich auch hier sein.
Versuchen Sie es doch einmal!
Nach dem Training fragt der Trainer den jungen Spieler: "Und? Hast du den Führerschein jetzt?"
Spieler: "Nee, durchgefallen bin ich."
Fragt der Trainer zurück: "Wie hast du denn das geschafft?"
Spieler: "Ja, ich bin an einen Kreisel gekommen, da war ein Schild gestanden mit 30!"
"Ja und?"
"Da bin ich 30 Mal drumherum gefahren."
"Ja, und dann?"
"Dann bin ich durchgefallen."
Lange Pause, dann fragt der Trainer: "... hast du dich verzählt?"
Gute Fee: Ein Mann trifft auf eine Fee.
Diese gewährt ihm einen Wunsch.
Darauf wünscht sich der Mann: "Ich will unsterblich sein."
Fee: "Tut mir leid, aber diesen Wunsch kann ich Dir nicht erfüllen."
Mann: "OK, dann möchte ich an dem Tag sterben, an dem die Alemannia Meister der Kreisoberliga wird."
Die Fee überlegt sehr lange und erwidert dann schweißgebadet:
"… wie lautete noch mal Dein 1. Wunsch?"
Panne: "Mal her hören!'' ruft der Vereinswirt seiner Bedienung zu.
''Tadellose Frisur heute, bisschen Rouge, besonders freundliches Gesicht, drei Knöpfe der Bluse auf, klar?''
''Ist heute was besonderes los?''
''Ja, die Bierkühlung ist ausgefallen...!''
Nachwuchs beim Bundesliga-Kicker: Zur Taufe sind alle Mannschaftskameraden in die Kirche gekommen.
Plötzlich gleitet dem Pfarrer das Kind aus den Armen.
Geistesgegenwärtig hechtet der Torhüter in Richtung Altar und fängt das Baby wenige Zentimeter über dem Boden auf.
Die Gäste klatschen begeistert Beifall.
Der Tormann tippt zweimal auf und schlägt gekonnt ab...
Alemannia hatte gewonnen: Nach einem „langen“ Abend im Vereinsheim geht der stark Angetrunkene nach Hause.
Auf der Straße entdeckt er eine Münze am Boden liegen.
Obwohl weder Mond noch Sterne am Himmel sichtbar sind und auch keine Straßenlaterne an ist, hat er das Geldstück schon von weitem gesehen.
Wie ist das möglich?
Lösung: ƃɐʇ ɹǝʇɥɔılllǝɥ ʇsı sǝ.
Lottogewinn: Ein Fußballer fragt den andern morgens um 5 in der Kneipe:
“Was würdest du tun, wenn du jetzt eine Millionen Euro im Lotto gewinnen würdest?“
Der andere muss nicht lange überlegen:
„Ich würde mir zwei neue Nieren und 'ne Leber kaufen und in aller Ruhe weiter trinken!“
Angstgegner: Wer ist der Angstgegner der Alemannenelf?
Der Ball.
Nach dem Scheidungsprozess: Beim Scheidungsprozess fragt der Richter den Sohn der Familie ob er bei der Mutter bleiben möchte. 
“Nein, bitte, bitte nicht zur Mutter, die schlägt mich doch immer!” – “Also dann zum Vater”, meint der Richter besonnen.
“Nein, bitte, bitte nicht zum Vater, der schlägt mich doch auch immer!” Fragt der Richter leicht genervt: “Ja, um Himmels Willen, wo willst Du denn dann hin?”
“Bitte, bitte, ich will zur deutschen Nationalmannschaft. Der Opa hat gesagt, die schlagen keinen mehr…”
Zeit vergessen: Beim Fußballspielen haben die Jungen wieder mal die Zeit vergessen.
Da sagt Erwin plötzlich: "Hans, wir müssen nach Hause. Es ist schon acht vorbei, da kriegen wir wieder Dresche!"
Aber Hans meint: "Komm, wir spielen noch 'ne Stunde! Wenn wir nach Hause kommen, kriegen wir einen Kuss, weil uns nichts passiert ist!"
Frage: Wie lange muss ein Fußballer trinken, dass er auf 0,5 Promille kommt?
Antwort: Drei Tage nix!!!
Kindermund: "Ich dachte als Kind, dass der Strafraum ein ganz enges Zimmer ist, in das die Fußballer müssen, wenn sie sich nicht gut benommen haben."
Fußballer geheiratet: Knapp drei Wochen ist es her, dass die süße Inge geheiratet hat, doch schon stöhnte sie verzweifelt:
"Herrje - hätte ich doch bloß keinen Fußballer geheiratet! Die Brüder sind alle gleich: Hinten fummeln sie rum, vorne kriegen sie nichts rein, und wenn sie mal absteigen sollen, dann wehren sie sich mit Händen und Füßen!"
Wann ist Abseits?
Abseits ist, wenn der Schiri pfeift.
Und wenn der Gegner ein Tor schießt, muss man Abseits schreien!
Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen?
In den Sturm kommen Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden.
Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt.
In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten.
Und ins Tor kommt eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr reingelassen.
Auf dem Fußballplatz: Der Gegner ist im Ballbesitz, da springt ein Zuschauer plötzlich auf und brüllt auf den Platz: „Los, Jungs. kommt endlich in die Gänge. Ich stehe ja schneller auf, als ihr
laufen könnt!“
Neue Psychiatrie soll Fußballsüchtige heilen
Nied. Die Leiden von Betroffenen und Verwandten haben nun endlich ein Ende. Vor einiger Zeit eröffnete in Frankfurt die erste Psychiatrie, die Fußballsüchtige behandelt. “Es war nicht mehr auszuhalten. Nun gibt es endlich Hilfe für mich und meinen Mann”, sagte Frau M., die gleich den ersten Tag dafür nutzte ihren Ehemann in Behandlung zu geben. Fußballsucht ist eine gefährliche aber bisher unterschätzte Krankheit... Fortsetzung...
Operation: Vor seiner komplizierten Knöcheloperation fragt der besorgte Stürmer: "Was ist eigentlich, wenn irgendetwas schiefgeht?"
Daraufhin der Chirurg beruhigend zum Fußballer: "Da machen machen Sie sich mal keine Sorgen - das werden Sie dann überhaupt nicht merken!"
Getreten: „Warum hast Du dem Schiedsrichter in den Bauch getreten?“ Fragt der Trainer den Spieler.
„Dafür kann ich nichts! Der hat sich einfach umgedreht!“
Ausverkauft: Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre.
"Nein", lautet die Antwort. "Der Sitz ist leer."
"Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?"
"Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben."
"Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?"
Der Mann schüttelt traurig den Kopf: "Nein, die sind alle auf der Beerdigung."
Strafraum: Zwei Fußballspieler prügeln sich im Strafraum. Der Schiedsrichter stürzt auf sie zu: "Wer von euch hat angefangen?"
Meint der eine: "Der da! Der hat zuerst zurückgeschlagen!"
Langweiliger Fußball: Zwei Freunde unterhalten sich, meint der eine: "Weißt du, dass Fußball langweiliger ist als ein Krimi?"
"Wie kommst du denn da drauf?"
"Ist doch klar, beim Fußball weiß man immer sofort, wer geschossen hat."
Leeres Glas: Sagt der Wirt zum Nieder Bube: „Dein Glas ist leer, möchtest du ein Neues?“
„Nee, was soll ich denn mit zwei leeren Gläser!“
Sauberes Lokal: Nach der Renovierung des Vereinsheimes meint ein Nieder Bube: „Das ist aber ein sauberes Lokal, selbst die Preise sind gewaschen!!!“
Im Vereinsheim: Ein Nieder Bube kommt ins Vereinsheim und bestellt ein Bier.
"Bevor ich dir ein Bier zapfe: Du hast bei mir vom letzten Monat noch 10 Bier stehen!"
"Kannst du ruhig weg schütten, die trinkt ja eh keiner mehr!"
Falsches Bein: "Aus Versehen haben wir Ihnen das falsche Bein amputiert", sagt der Chefarzt zum schwer verletzten Fußballspieler.
"Deshalb werden wir Ihnen nachher leider auch noch das andere entfernen müssen."
"Das gibt es doch gar nicht!" erregt sich der Fußballspieler.
"Das verspreche ich Ihnen: Ich werde nie wieder einen Fuß in Ihre Klinik setzen!"
Der kürzeste Fußballwitz in zwei Teilen:
1. Teil: Gehen zwei "Nieder Bube" an einer Kneipe vorbei...
2. Teil: Als sie dran vorbei sind, sagt der eine:
"Das war eine Leistung. Komm wir gehen zurück und trinken einen drauf..."
Mathe-Unterricht: Der Lehrer schreibt 2:2 an die Tafel und fragt:
"Was bedeutet das?"
"Unentschieden", ruft die Klasse.
Undankbar: Die kleine Michaela mault im Höchster Stadtpark: "Mami, hier ist es so langweilig!"
"Undankbare Göre, wenn es den Stadtpark mit der Sportanlage nicht gäbe, gäbe es auch Dich nicht!"
Versager: Stefan versagt bei Susanne auf der ganzen Linie.
Murmelt er zerknirscht: "Komisch, auf dem Fußballplatz bin ich immer in Hochform."
"Gut, sagt sie, dann versuchen wir es morgen mal dort!"
Sport ist Mord: "Habe mich eben auf der Couch nach links gedreht.
Puls sofort auf 180.
Ich hasse Sport"
Sport: "Treibst du Sport?" wird Klaus gefragt.
"Na klar", sagt Klaus "ich spiele Handball, Tennis, Fußball, gehe zum Boxen, bin im Ballett und treibe Leichtathletik"
"Mensch, das ist ja enorm! Und wann machst du das alles?"
"Morgen, morgen fange ich damit an", sagt Klaus.
Einbildung: "Sind alle Fußballspieler eingebildet?"
"Allerdings, ich kenne mindestens zehn Spieler unserer Mannschaft, die sich einbilden, besser zu sein als ich."
Ein Lehrvideo - auch für die Nieder Bube geeignet mehr...
... siehe auch weiter unten "Dinge die uns die Fußballer lehren, auf den Alltag übertragen".
Neueste Nachricht: EM-Halbfinale zwischen Italien und Deutschland kann offenbar nicht angepfiffen werden mehr...
Hätte man nur auf Derrick und Harry gehört, die die EM nach Deutschland holen wollten mehr...
Platzverweis: Wie die UEFA mitteilte, wurden alle Schiedsrichter nochmals darauf hingewiesen, dass Sich-in-die-eigene-Hose-greifen mit sofortigen Platzverweis wegen absichtlichem Handspiels zu bestrafen ist.
6 Gründe, warum die Sommerpause Sch... ist! mehr...
Das ist Liebe: Der erfolgreiche Stürmer der Alemannen fragt seine neue Flamme:
"Schatz, mal ehrlich, wen ziehst du vor? Einen hübschen oder einen klugen Mann?"
Sie schaut ihn verliebt an: "Weder noch. Ich liebe nur dich!"
EM 2012 Splitter:
"Noch dreieinhalb Stunden bis Spielbeginn, das ist ein bisschen wie an Weihnachten vor der Bescherung. Man muss die Zeit bis dahin einfach rumbringen ...“ (ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein zum „Schlager“ Deutschland-Niederlande, Deutschland gewann 2:1)
"Das hat mal ein großer Kollege gesagt: Ein Trainer ist kein Idiot.“ (Bundestrainer Joachim Löw zitiert
Giovanni Trapattoni auf die Frage, nach welchen Kriterien er sich auf die Aufstellung festlege)
"Ich hab schon Angst gehabt, dass er sich wundgelegen hat und gewendet werden muss“, sagte also ARD-Experte Mehmet Scholl zum Bewegungsradius des Bayern-Stürmers Mario Gomez (EM 2012: Deutschland-Portugal 1:0).
"Ich glaube, dass ich schon immer beweglich war, das hat nur keiner gesehen.“ (Per Mertesacker zur Aussage des Bundestrainers Joachim Löw, dass er beim FC Arsenal noch einmal geschmeidiger in seinen Bewegungen geworden sei)
"Wir haben ja ein sehr gutes Verhältnis zu Angela Merkel. Und wir haben die Abmachung, dass sie nicht in Aufstellung und Taktik hereinredet und ich nicht in ihre politischen Statements" (Bundestrainer Joachim Löw über die politische Brisanz des Viertelfinalspiels gegen Griechenland)
Zahnarzt zum Patienten: "Können Sie bitte einmal ganz laut schreien?"
"Warum denn?"
"Das Wartezimmer ist brechend voll und ich wollte um sechs die Fußball-EM sehen!"
Parteiisch: Beschwert sich ein Spieler beim Fußballspiel beim Schiri: "He Schiri, du pfeifst immer nur für die anderen."
Darauf der Schiri: "Noch so eine Lüge, dann zeige ich dir die rote Karte, dann spielst Du überhaupt nicht mehr gegen uns!"
Noch ein paar aufgeschnappte Zitate:
"Mit Messer zwischen den Zähnen auf das Spielfeld“
"Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär!“
"So sehn Sieger aus!“
"Die Adler sinn uffgestiegen – die Nieder Bube aach!!!“
"Sprüche kloppen war gestern – Machen ist morgen“
Lieblingszitat des "Nieder Bube Flüsterer" Mathias Pauli:
"Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst!" (George Best - Fußball-Legende)
Schiedsrichter verprügelt: Eine Gruppe von Fußballfans verprügelt den Schiedsrichter schon vor dem Match. Einer, der mit den örtlichen Verhältnissen nicht ganz vertraut ist, wundert sich.
Meint einer: "Das sind Auswärtige - und ihr Zug fährt gleich nach dem Match ab!"
Fußballprofis: "Na, Sven, erzähl doch mal", fordert der Onkel den Jungen auf, "willst du immer noch Fußballprofi werden?"
"Nein!", wehrt der Kleine ab. "Seit ich weiß, dass die nach jedem Spiel duschen müssen, nicht mehr."
Fußballer vs. Schiri: Der Fußballer wird für die nächsten Spiele gesperrt.
Nach dem letzten Match ist er zusammen mit dem Schiedsrichter Richtung Kabine gelaufen und hat zu diesem gesagt:
"Gell, Herr Schiedsrichter, das war ein schönes Spiel heute! Schade, dass Sie es nicht gesehen haben......."
Ähnlichkeiten mit einem Schiri zum Spiel vom 06.05.2012 in Wildsachsen sind rein zufällig. hjr
Der Vorsitzende eines Fußballvereins: Seine Rede ist mal wieder viel zu lang.
Da steht ein Zuhörer auf. "Wohin willst Du", fragt der Vorsitzende.
"Zum Friseur", kam prompt die Antwort.
"Hättest Du Dir das nicht früher überlegen können!"
"Da war es noch nicht nötig!"
Ausgang: Zwölf Kumpel sitzen Donnerstagabend zusammen in der Kneipe und besprechen, dass sie sich am Pfingstwochenende bei der Alemannia zum Kicken und Feiern treffen wollen.
Einer der Kumpel druckst den ganzen Abend rum und weiß nicht, wie er es seinen Freunden beibringen soll, dass er von seiner Frau voraussichtlich keinen Ausgang bekommt.
Als er endlich damit raus rückt, wird er natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen und verarscht. Völlig frustriert geht er nach Hause und wünscht den Kumpels noch ein schönes Fußball- und Partywochenende.
Die elf Kumpel machen sich am Samstag in der Früh auf den Weg. Als sie am Sportplatz ankommen, sehen sie ihren 12. Kollegen. Der sitzt dort, mit einem Bier in der Hand. "Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?"
Der Kollege darauf: "Tja, und ich bin sogar schon seit Freitag hier!"
"Und, wie kommt das so plötzlich?"
Der Kollege: "Ach so, ja, als ich am Donnerstag von euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu. Als ich ihre Hände von meinen Augen entfernt und mich umgedreht hatte, stand sie dort in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte:
'ÜBERRASCHUNG!!!! Bring mich ins Bett, fessele mich und dann mach' was du willst!'
Und, was soll ich noch sagen, Jungs:
HIER BIN ICH!"
Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.
Präsident zum Trainer: "Wie war denn der neue Spieler beim Probetraining?"
"Dem gelang ein Sonntagsschuss nach dem anderen."
"Und warum haben Sie ihn wieder weggeschickt?"
"Wir spielen doch immer samstags!"
Gehalt: "Wie hoch ist denn mein Gehalt?" will der talentierte Nachwuchsspieler vom Manager wissen.
"Anfangs dreitausend Euro netto. Später dann mehr."
"Okay, dann komm ich später wieder."
Der Vorsitzende eines Fußballvereins: Er hält eine langweilige und sehr lange Rede.
Nach einer Stunde unterbricht er sich und bittet seine Zuhörer: „Nehmt es mir nicht übel, dass ich so lange rede, aber ich habe heute meine Uhr verloren.“
Kommt ein Zwischenruf: „Kein Problem, aber gucken sie wenigsten zwischendurch mal auf den Kalender!“
Dinge die uns die Fußballer lehren, auf den Alltag übertragen:
1. Falls dich jemand in der Fußgängerzone antippen sollte, falle um und verziehe das Gesicht bis ein Polizist kommt und den Gewalttäter bestraft!
2. Sollte in obiger Situation ein Polizist erscheinen, stehe sofort lächelnd wieder auf!
3. Sollte wider allen Erwartungen KEIN Polizist auftauchen, lasse dich einfach vom Krankenwagen aus dem Verkehr ziehen!
4. Sollte dich mal KEINER antippen, falle trotzdem einfach mal um und versuche es jemandem in die Schuhe zu schieben!
5 Steckt man dir viel Geld in den Hintern, bewege diesen nach Möglichkeit nicht mehr!
6. Solltest du mal zufällig jemanden erschossen haben oder ähnliches empfiehlt sich ein stil- sowie taktvolles "Hände heben und Unschuld bezeugen" an. Oft hat diese Taktik leider keinen Erfolg.
7. Fackel lange! Das bringt immer wieder Würze ins Leben!
Ich hoffe mit dieser Fibel jedem ein wenig geholfen zu haben!
Fußballer sind wie Osterhasen: intelligent, charmant und sexy.
Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?
Ostergruß, bitte hier klicken...
An der Platzkasse: Kommt ein Mann an die Platzkasse der Alemannia: "Was kostet eine Karte für das Spiel der Alemannen gegen den Tabellenzweiten?"
"Die teuerste zehn Euro."
"Dann geben Sie mir bitte eine davon! Hier sind fünf Euro."
"Aber das ist ja nur der halbe Preis!"
"Das weiß ich, aber mich interessiert ja auch nur, wie die Alemannen spielen!"
Zitat: Axel Kruse, nach einem 13-Sekunden-Einsatz auf die Frage, ob sich sein Einsatz eigentlich gelohnt habe:
„Für mich war es wichtig zu sehen, dass ich konditionell mithalten konnte“.
20 Ansagen des Trainers an seinen Mittelstürmer:
„Mittelstürmer, du 0 du.
1 sag ich dir: Sieh zu, dass du im
2-Kampf noch 
3-st in die
4-er-Kette gehst im
5-Meterraum. Du denkst anscheinend nur noch an
6, sonst wirst du nicht so viele Chancen ver-
7. Und gib
8, dass du mit deinen
9 Schuhen keinem auf die
10 steigst. Sonst gibt es einen
11-er, dann bist du im nächsten Spiel der
12. Mann und dann hat' s für dich
13 geschlagen. Beim Rückspiel in
14 Tagen lass ich dich in der Halbzeitpause
15 Minuten im
16-er auf- und ablaufen und statt dir spielt mit der Nummer
17 ein
18-jähriger und dein Trikot mit der Nummer
19 kannst du am Flohmarkt für
20 Cent verkaufen.
Mittelstürmer, du 0 du.“
Frei nach Josef Brustmann (Kabarettist)
Neulich im Vereinsheim: "Herr Wirt, wo bleibt mein Bier?"
"Zuerst sind die Damen dran!"
"Ist das hier eine Kneipe oder ein Rettungsboot?"
Im Vereinsheim passiert: Der Wirt fragt den übrig gebliebenen Gast um 4:00 morgens: “Warum gehst du nicht heim?”
Der lallt total besoffen: “Weil meine Ehefrau mit mir schimpft!”
Der Wirt besorgt: “Aber warum schimpft sie mit dir?”
Der genervt: “Weil ich nicht heimkomme!”
Zurück vom Fußball: Vater und Sohn kommen vom Fußballplatz heim. Fragt die Mutter: "Nun? Wie war's denn?"
"Ganz toll", begeistert sich der Kleine, "es gab sieben gelbe und vier rote Karten, einen Nasenbruch, zwölf verhaftete Zuschauer und zum Schluss hat man den Schiedsrichter verprügelt!"
Im Vereinsheim passiert: Nach einem Heimspiel sitzen die Eltern mit ihrem 6 jährigen Bub in der Vereinskneipe. 
Vater bestellt 2 große Bier.
Die Bedienung bringt die Biere.
Da fragt der Bub besorgt: “Bekommt die Mama keines?”
Abseits: Der Ehemann kommt überraschend früher von der Alemannia nach Hause.
Er erwischt in flagranti seine Frau mit einem anderen im Bett.
Sie springt auf und sagt: „Schatz, Schatz, ich kann dir alles erklären!“
Er schaut sie lange an, sehr lange und dann sagt er: „Abseits, erklär mir Abseits...!“
Mittelstürmer macht Urlaub: Der Mittelstürmer der siegreichen Fußballmannschaft macht Urlaub auf einer Karibikinsel.
Am ersten Abend serviert ihm eine dunkelhäutige Schönheit einen kühlen Drink.
Am zweiten Abend verwöhnt sie ihn und am dritten Abend haucht der hübsche Käfer verführerisch:
"Hätten Sie Lust auf ein wundervolles Spiel in dieser herrlichen Nacht?"
"Immer", brummt der Mittelstürmer, "aber wo kriegen wir hier einen Ball her?"
Uhrzeit: "Weißt du, warum die Spiele in der A-Klasse auf 14 Uhr vorverlegt wurden?"
"Warum?"
"Um 16 Uhr gibt es im Altersheim Kaffee und Kuchen!"
Befragung von Kindern:
WIE ENTSCHEIDET MAN, WEN MAN HEIRATET?
Man muss jemanden finden der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fußball hast, muss sie auch mögen dass du gerne Fußball hast und dann die Chips und das Bier bringen.
Alain, 10 Jahre (recht hast Du):-)
Zwei verschiedene Tagebücher über den selben Abend am 25.09.2011…
Ihr Tagebuch:
Am Sonntag Abend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen - es war ein verkaufsoffener
Sonntag in Wiesbaden – und ich kam deswegen zu spät – womöglich war er deswegen sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hingehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur „nichts“.
Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat, und dass ich mir keine Sorgen machen soll. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich versteh ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt „ich liebe Dich auch“. Als wir nach Hause kamen, fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Ich lenkte mich ab und bügelte die angefallene Wäsche der letzten Woche, spülte das aufgelaufene Geschirr und räumte die Küche auf. Er aber saß nur da und schaute fern – er schien weit weg und irgendwie abwesend. Schließlich bin ich dann ins Bett gegangen.
Er kam 10 Minuten später nach und zu meiner Überraschung hat er auf meine Liebkosungen reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass er
abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zu viel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, dass er eine andere hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.
Sein Tagebuch:
Heute hat die Alemannia in Sulzbach 5:3 verloren - aber wir hatten prima Sex!
Der Azubi und die verstorbene Großmutter: Karlchen, der Azubi, hat sich durch das Märchen von der verstorbenen Großmutter einen freien Nachmittag erschwindelt. Als er sich bis zur Stadionkasse durchgedrängelt hat und sich kurz umdreht, sieht er hinter sich das wütende Gesicht seines Chefs.
Geistesgegenwärtig fragt er den Mann an der Kasse mit überlauter Stimme: "Können Sie mir bitte sagen, wie ich von hier aus am schnellsten zum Friedhof komme?"
Unterschied zwischen Sex und Fußball: Fragt der Zwölfjährige: "Kennst du den Unterschied zwischen Sex und Fußball?"
"Nein", antwortet der Zehnjährige.
"Dann spiele weiter Fußball!" 
Interview: Der Trainer im Interview nach einem verlorenen Spiel: „Erst hatten wie kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu!"
Alles in einem: "Ich bin Fußballer, Tennisspieler, Skiläufer, Schwimmer, Ruderer, Reiter, Ringer und Rennradfahrer!"
"Oh, haben sie schon mal ein Gruppenbild von sich machen lassen?"
Offensiv Cup: "Eigentlich wollte ich am Samstagnachmittag zum Offensiv Cup fahren. Aber bis man da einen Parkplatz findet und sich durch die Menschenmassen windet."
"Ich verstehe. Meine Frau wollte auch, dass ich zu Hause bleibe."
Fußballschuhe: "Wie heißen die Fußballschuhe von Jesus?"
"Christstollen!"
Der Präsident lobt den Stürmerstar: "Da du jetzt in der Kader bist, erhöhen wir deine Prämie um ein Drittel."
"Zu wenig - ich will wenigstens ein Viertel!"
Wie viele Tore: "Wie viele Tore hat es gegeben?"
"Zwei."
"Ich wollte wissen, wie das Spiel ausging."
"Pünktlich, wie immer!"
Aufsteigen und drin bleiben: Der Libero zum Torwart: "Aufsteigen und drin bleiben ist nicht nur in der A-Klasse schön!"
Rivalen: Zwei Spieler beschimpfen sich und es kommt mal wieder zu eine Aussprache mit dem Trainer.
"Wie kannst du herum erzählen", schnaubt der erste, "ich hätte eine große Klappe?"
"Das habe ich nie behauptet" entgegnet der andere, "ich habe ihnen nur gesagt, dass du Spargel quer essen kannst!"
Aberglaube: Die Mannschaft liegt 0:13 im Rückstand. "Leute", sagt der Trainer in der Halbzeitpause, "ich bin zwar nicht abergläubisch. Aber ich sehe trotzdem schwarz!"
Flaschenpfand: Nach dem verlorenen Spiel tobt der Trainer: "Noch so eine miese Leistung und ich verkaufe die komplette Mannschaft für zwei Euro fünfundsiebzig!"
"Wieso nur für zwei Euro fünfundsiebzig, Chef?" erkundigt sich der Mannschaftskapitän vorsichtig.
"Ist das nicht klar? Pro Mann fünfundzwanzig Cent Flaschenpfand!"
Interview: Trainer zum Spieler: "Sag mal, du kannst ja weder links noch rechts schießen, kopfballspielen oder grätschen."
"Dafür werden meine Interviews immer besser."
Fußball im Fernsehen: "Schade, es gibt im Augenblick so wenig Fußball im Fernsehen!"
"Nun ja, bei diesem schönem Wetter können die auch wieder draußen spielen!" war der Kommentar der Trainerfrau.
Allgemeinwissen: Frage des Trainers an die Mannschaft: "Wo liegt Weilbach?"
Antwortet des Liberos: "Auf dem letzten Tabellenplatz!" (Vorrunde der Kreisklasse A Saison 2011/12)
Beerdigung: Faucht die Frau des Fußballtrainers ihren Mann an: "Du gehst sicher nicht einmal zu meiner Beerdigung, wenn da gerade ein Spiel stattfindet!"
"Du wirst doch wohl nicht annehmen", entgegnet er seelenruhig, "dass ich dich ausgerechnet an einem Spieltag beerdigen lasse."
Interview mit dem Trainer der erfolgreichen Fußballmannschaft: "Sie haben in dieser Saison noch kein Spiel verloren", stellt der Reporter anerkennend fest. "Worauf führen Sie diese fantastische Bilanz zurück?"
"Weiß ich auch nicht", antwortet der Trainer, "dabei habe ich vor jedem Spiel mit dem Schieds- richter um tausend Euro gewettet, dass wir diesmal verlieren werden!"
Nachwuchs: In die Siegesfeier des Fußballvereins platzt der Vorstand mit der Nachricht: "Unser Mittelstürmer ist soeben Vater von Zwillingen geworden."
Der Mannschaftskapitän ruft stolz aus: "Donnerwetter! Da ist ihm ja ein schöner Doppelpass gelungen."
In diesem Augenblick kommt der Trainer in die Kabine: "Moment! Vergessen wir nicht die exzellente Vorarbeit von unserem Libero!"
Trainer-Schimpfe: Schimpft die Frau des Trainers: "Fußball! Fußball! Ich höre nichts anderes mehr als Fußball! Ich wette, du weißt nicht einmal, wann unser Hochzeitstag war!"
"Da bist du aber im Irrtum, meine Liebe. Das war, als wir in Höchst 4:2 gewonnen haben!"
Rundfunkreporter: Während der Halbzeit trabt der Trainer in die Kabine des Rundfunkreporters: "Lieber Mann," bittet er, "versuchen Sie doch bitte in der nächsten Halbzeit etwas langsamer zu reden. Meine Jungs können unmöglich so schnell rennen, wie Sie kommentieren!"
Foul: Oli wird gefoult. Er macht einen hohen Flug, setzt zur Landung an, rollt sich dreimal über den Boden, hält sich sein Bein fest und schreit laut auf.
Meint der Trainer zu seinem Spielausschuss: "Soll ich jetzt ´nen Arzt oder ´nen Theaterkritiker rufen?"
Hektischer Trainer: Während eines Fußballspiels sitzt der Trainer hektisch auf der Bank.
Plötzlich springt er auf und ruft seinen Spielern zu: "Wieso kommt der Gegner so frei zum Schuss?"
Ein Spieler ruft genervt zurück: "Ist doch ein Elfmeter."
Guter Fußballer: "Du könntest ein prima Fußballer sein", meint der Trainer zum Stürmer, "wenn dir nicht zwei Dinge ständig im Weg wären."
"Und welche sind das?" interessiert sich der Stürmer.
"Deine beiden Füße", antwortet der Trainer.
Kein anderes Thema als Fußball: Vorwurfsvoll sagt sie zu ihrem Freund: "Den ganzen Tag redest du nur von Fußball. Gibt es für dich kein anderes Thema?"
"Na gu
t, reden wir über Sex. Hast du gewusst, dass sich unser Nationaltrainer noch ein Kind wünscht?"
Reinfall: Das Match war ein totaler Reinfall.
Schimpft der Mittelstürmer hinterher: "Daran ist nur der Schiedsrichter schuld! Den trete ich in den Hintern!"
Winkt der Trainer ab: "Lass mal, selbst den triffst Du heute nicht!"
Fußballländerspiel im Fernsehen: Der Trainer sitzt gemütlich im Sessel und sagt: "Ist ja kein schlechtes Spiel, aber die Tore fehlen!"
Seine Freundin guckt kurz aufs Fernsehbild und schimpft: "Bist du blind? Da stehen doch zwei."
Trainer entschuldigt sich beim Vorstand: "Unsere Stürmer und die Wucht ihrer Schüsse waren zwar große Klasse, nur ließ die Richtung zu
wünschen übrig."
Allgemeinbildung bei der Alemannia: Fragt der Trainer seine Schützlinge: "Wer kennt einen bedeutenden deutschen Dichter?"
Meldet sich der Stürmer: "Nebel!"
Trainer: "Wieso denn Nebel?"
Stürmer: "Na klar, habe ich doch heute in der Zeitung gelesen: Dichter Nebel in Deutschland!"
Stimmung der Ersatzspieler: "Wie ist die Stimmung unter den Ersatzspielern?"
"Wie im Harem eines Sultans. Jeder weiß, dass er mal dran kommt, aber keiner weiß wann."
Langsamer Fußballspieler: Ein Fußballspieler, der unheimlich langsam ist, wird von seinem Trainer angetrieben: "Hast du die Schuhe endlich an?"
"Ja, alle - bis auf einen!"
Regen: Es regnet in Strömen. Der Fußballplatz ist total überschwemmt. Trotzdem soll das Spiel stattfinden. Vor dem Anpfiff fragt der Kapitän den Trainer: "Sollen wir erst mit der Strömung spielen oder dagegen?"
Verhee
renden Niederlage: Der Fußballtrainer schäumt geradezu nach der verheerenden Niederlage seiner Elf.
"Wisst ihr, wie man das nennt, wenn ihr euch hintereinander aufstellt?" brüllt er.
Die Mannschaft schweigt.
Knurrt der Trainer: "Das nennt man einen Flaschenzug!"
Eigentor des Mittelstürmers: Schimpft der Trainer mit seinem Mittelstürmer:
"Warum hast du Trottel denn ein Eigentor geschossen?"
"Ach Gott", zuckt dieser die Schultern, "die Tore sehen alle so gleich aus."
Der Trainer zu seinem neuen Stürmer: "Du spielst doch gerne Fußball?"
"Klar, Chef!"
"Warum lernst du es dann nicht?"
Bewegung: "Nun bewegt euch endlich mal", ruft der Trainer seiner Fußballmannschaft zu, "ich sehe ja schneller, als ihr lauft!"
Trainer zum Stürmer: "Du spielst heute gegen Heinz Hartholz."
"Das ist ja schreckl
ich. Der tritt gegen alles, was sich bewegt!"
"Darauf der Trainer: "Dann besteht für dich ja keine Gefahr!"
Bitte des Trainers: Vor dem Spiel sagt der Trainer zum Libero:
"Ich habe eine Bitte: Lass das Rauchen, den Alkohol und den Sex - wenigstens in der Halbzeit!"
Am Stammtisch: "... sag mal, versteht Euer Trainer wirklich etwas vom Fußball?"
"Aber klar doch! Vor dem Spiel erklärt er uns, wie wir gewinnen können und nach dem Spiel analysiert er, warum wir verloren haben!!!"
Dialog im Arbeitsamt: "Wie viele Arbeitsstellen hatten Sie im letzten Jahr?"
"Fünf."
"Sie sind wohl Gelegenheitsarbeiter, wie?"
"Nein, Fußballtrainer."
Der Stürmer mit der Kippe: Der Trainer erwischt seinen besten Stürmer, wie er während der Halbzeit eine Zigarette raucht.
"Du bist wohl wahnsinnig", brüllt er, "Ich würde mich lieber eines Ehebruchs schuldig machen, als in der Pause zu rauchen."
"Ich ja auch", meint der Sportler, "aber die Pause dauert nur fünfzehn Minuten!"
Unterhalten sich zwei Trainer: "Was sagt du zu unserem neuen Mittelstürmer?"
"Toller Mann, wirklich. Wie man sieht, hat er ein hervorragendes Ballgefühl. Er kann ihn aufpumpen, einfetten, abwaschen.
Nur den Ball ins Tor bringt er offensichtlich nicht!"
Frage an den Trainer: "Trainer, was ist relativ?"
Antwort: "Fünf Flaschen Bier im Keller sind relativ wenig; aber fünf Flaschen in meiner Mannschaft, das ist verdammt relativ viel!"
Abschlag: Ein Spieler will sich bei der Alemannia bewerben.
Fragt ihn der Trainer:”Weißt Du, was ein Abschlag ist?”
"Na klar, ihr zahlt mir jetzt 1.000 Euro und den Rest am Monatsende!"
Ball treffen: "Also raus und ran!" befiehlt der Trainer vor dem wichtigen Abstiegsspiel.
"Und wenn ihr den Ball nicht trefft, dann wenigstens den Gegner! - Fangt schon mal an, der Ball kommt dann später."
Geheimwaffe:
Alemannia Nied gilt als Top-Favorit in der Kreisliga A, der mit hochkarätigen Spielern gut aufgestellt ist.
Mit Bekanntgabe der Mannschaft wurde bis dato auch die unter Verschluss gehaltene „Geheimwaffe“ der Öffentlichkeit vorgestellt:
Der „Dreibein“-Spieler (klick auf das Bild)
Hartes Heimspiel: Die Spieler der Alemannia bekommen vom Vorstand für jedes Tor ein Glas Bier versprochen.
Das erfährt der gegnerische Vorstand und genehmigt dasselbe für seine Spieler.
Bei Halbzeit fragt der Wirt vom Sportheim nach dem Spielstand.
Antwort: 49:49.
Tinnitus: Fiede, nach einem schlechten Spiel: "Isch glaab isch hab´n Tinnitus im Aach!"
Dieter: "Ei, wieso?"
Fiede: "Isch glaab, isch seh lauter Pfeifen!!!"
Der finstere Typ: Ein finsterer Typ betritt die Vereins-Kneipe in Nied und brüllt den Wirt an: "Ey, du! Acht Kurze, aber Dali - sonst kracht's!"
Der Wirt stellt sofort acht Schnäpse auf die Theke. Der Kerl kippt hastig einen nach dem anderen hinein, wobei er jeden mit Äh - Bäh - Bah oder Brrr kommentiert. Dann knallt er einen Zwanziger auf die Theke und verschwindet wieder.
"Wat'n komischer Typ", meint ein Gast zum Wirt.
"Ach, dat war doch nur der Jupp - so is der immer, wenn die Alemannia im Fußball verliert!", erklärt der Wirt.
"Und wat macht der, wenn die Alemannia mal gewinnt?", fragt der Gast.
"Keine Ahnung", meint der Wirt. "Ich hab die Kneipe erst seit drei Jahren."
... ist nur ein Witz ;o))
Drei Kurze: Steve, Oli und Simon gehen ins Vereinsheim und bestellen beim Wirt: "Drei Kurze!" Der entgegnet: "Das sehe ich, aber was wollt Ihr trinken?"
Nachtrag zur WM der Frauen:
Der sportliche Typ: Sagt ein Ölscheich zum anderen: "Bei den Frauen liegt mir neuerdings der sportliche Typ am meisten."
"Genau!" meint der andere begeistert. "Ich habe vor kurzem auch eine Damenfußball-Mannschaft geheiratet!"
Jeden Sonntag zum Fußball: "Ich verstehe nicht, wie man jeden Sonntag unbedingt zum Fußball muss!" nörgelt die Frau.
"Eben, eben", erwidert ihr Mann. "Wenn man von einer Sache nichts versteht, dann soll man sich auch raushalten!"
Karten für das Endspiel: Kartenvorverkauf. Eine Dame fragt: "Kann ich zwei Karten für das Endspiel der Frauen haben?"
"Tut uns leid. Karten sind für das Finale und das Spiel um den dritten Platz gibt es nicht mehr."
Die Dame: "Dann geben Sie mir bitte Karten für das Siel um den zweiten Platz!"
Der oder Das: Fragt der Deutschlehrer seine Schüler: “Wer kann mir sagen, ob es der Monitor, oder das Monitor heißt?”
Antwortet Fritzchen: “Wenn Moni ein Tor schießt, heißt es das Monitor.”
Mit der tollen Blondine in der Bar: "Stört es dich gar nicht, dass sich dein Mann mit dieser tollen Blondine in einer Bar herumtreibt?"
"Überhaupt nicht. Immer noch besser, als wenn er schon wieder zu einem blöden Fußballspiel gegangen wäre."
Unerhörte Holzerei: "Unerhört, diese Holzerei", kommentiert die Ehefrau die Fußballübertragung im Rundfunk, "wenn die Spieler jetzt sogar schon mit der Axt aufeinander losgehen!"
"Aber geh!" beruhigt sie der Ehemann. "Holzen sagt man doch nur im übertragenen Sinn."
"Da sieht man wieder, dass du nichts von Sport verstehst", trumpft die Frau auf. "Gerade eben hat der Sprecher gesagt: Und er schlägt den Ball mit der Hacke zurück!"
Holz beim Fußball: "Aber Gisela, wohin willst du denn mit dem vielen Holz unterm Arm?"
"Mit meinem Mann will ich zum Fußballspiel!"
"Und wozu brauchst du da das Holz?"
"Ich will die Spieler anfeuern!"
Ball-Spiele: "Weshalb rennen die Spieler immer hin und her?" fragt sie.
"Damit sie nicht vom Ball getroffen werden", seufzt er.
Während des Fußballs erschossen: Der Richter fixiert die angeklagte Ehefrau erbarmungslos. Dann fragt er drohend: "Sie bestreiten also nicht, Ihren Mann während der Fußballübertragung erschossen zu haben?"
Die Angeklagte schüttelt den Kopf: "Nein!"
"Hat er noch irgendetwas gesagt?"
Antwortet sie empört: "Er hat gesagt: Schieß doch! Schieß doch endlich, du Pfeife!"
Zur Beerdigung ein Fußballspiel: Faucht die Frau des Fußballtrainers ihren Mann an: "Du gehst sicher nicht einmal zu meiner Beerdigung, wenn da gerade ein Spiel stattfindet!"
"Du wirst doch wohl nicht annehmen", entgegnet er seelenruhig, "dass ich dich ausgerechnet an einem Spieltag beerdigen lasse."
Zwei-Euro-Stücke: Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch Nied. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke.
Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zwei-Eurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.
"Sie verlieren laufend Zwei-Eurostücke!", sagt der eine Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt: "Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger einsammeln."
"Moment mal", wendet sich der andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Alemannia Fußballplatz. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: 'Entweder zwei Euro oder ab ist er'."
Die Polizisten lachen: "Gute Idee!", sagt der eine. "Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen nicht alle..."
Rechenaufgabe: Wenn ein Mann einen Stapel Teller in einer Stunde abwaschen kann, wie viele Stapel Teller können 4 Männer in 2 Stunden abwaschen?
Keinen.
Sie setzen sich zusammen und schauen sich im Fernsehen Fußball an.
Romantik: Wie stellt sich ein Mann ein romantisches Abendessen vor?
Fußball gucken bei Kerzenschein!
Fußballwissen: Karl nimmt seine neue Freundin mit zum Fußballspiel. Davon versteht sie zwar nichts, aber das will sie sich nicht anmerken lassen. Er möchte sie in die Geheimnisse des Spiels einweihen, aber sie schneidet ihm sofort das Wort ab: "Auf deine Belehrungen kann ich verzichten. Ich weiß selbst, worauf es ankommt: Wer den Mann unter der Teppichstange trifft, hat das Spiel gewonnen."
Beerdigung: “Ich muss morgen freihaben, weil ich zur Beerdigung meines Onkels muss.” erklärt der Lehrling dem Chef. Als der Chef am nächsten Tag zum großen Fußballspiel geht, sitzt der Lehrling neben ihm. “Ich denke, Sie wollen Ihren Onkel beerdigen?” - “Warten Sie das Ende des Spiels ab. Mein Onkel ist Schiedsrichter!”

Abseits für Frauen erklärt: Was ist eigentlich Abseits?
Nun - das ist recht einfach erklärt:
Du befindest Dich als Frau in einem Schuhladen und stehst an der Kasse.
Vor Dir in der Schlange steht nur noch eine einzige Dame, eine nette, sympathische Erscheinung.
Sie scheint die Kassiererin zu kennen, gehören wohl irgendwie zusammen.
Auf einmal entdeckst Du auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das Du Dich sofort verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig, Du musst es einfach haben, dieses Paar ist nur geschaffen worden, um Dir zu gehören, Du musst es besitzen, damit Dein Leben glücklich weitergeführt werden kann, es geht nicht mehr ohne dieses Paar ...!
Plötzlich bemerkst Du, wie die Dame vor Dir in der Schlange, mit dem selben Paar liebäugelt ... die blöde Kuh!
Per Blickkontakt signalisiert sie, dass das Paar nicht in Deine Hände gelangen soll. Ihr beide habt nicht genügend Geld dabei, um das Paar zu bezahlen.Vordrängeln macht keinen Sinn ohne bezahlen zu können.
Die Verkäuferin schaut Euch geduldig an und wartet. Deine Freundin, die gerade im Laden andere Schuhe anprobiert, erkennt Deine missliche Lage und reagiert, wie es natürlich eine solidarisch-loyale Freundin, wie man sie in einer Extremsituation wie dieser braucht, tut. Sie plant Dir ihr Portemonnaie zuzuwerfen, damit Du das hinterhältige, fiese Biest vor Dir geschickt umrunden und die Schuhe kaufen kannst.
Sie wird Dir ihren Geldbeutel über sie hinweg nach vorne werfen. Und während dieser sich in der Luft befindet, umrundest Du das Miststück, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe.
Aber! So lange Deine Freundin den Akt des Zuwerfens nicht abgeschlossen hat, d.h. das Geld sich noch in ihrer Hand und nicht in der Luft befindet, darfst Du Dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor der anderen Kundin befinden .......... andernfalls bist Du im Abseits!
Verstanden - ist doch recht einfach, das mit dem Abseits - ODER?

Quelle: STERN
Machosprüche zum Thema Frauenfußball
„Die deutsche Frau raucht nicht, die deutsche Frau trinkt nicht, die deutsche Frau schminkt sich nicht...“ Und schon gar nicht spielt sie Fußball, könnte man ergänzen.
Während der Männerfußball von den Nationalsozialisten ab 1936 als Propagandamittel gefördert wurde, um in internationalen Turnieren Deutschlands scheinbare Friedlichkeit zu demonstrieren, galt Frauenfußball den Nazis als „Kampfsport“ - völlig ungeeignet für Frauen, die vor allem eines werden sollten: Mütter von gesunden, arischen Kindern. Für mehr als vier Kinder wurden sie ab 1939 sogar mit dem „Mutterkreuz“ ausgezeichnet. Als Hüterin der Familie und Kameradin des Ehemanns galt die Frau als Heldin. Als Fußballerin jedoch war sie ein dem Wesen der Frau entartetes Ärgernis. Der DFB sah das genauso - und verkündete öffentlich, die Würde der Frau sei mit kämpferisch-männlichem Fußballsport unvereinbar."
Es ist noch nie gelungen, Frauen Fußball spielen zu lassen, wohl aber Korbball, Hockey, Tennis und so fort. Das Treten ist wohl spezifisch männlich; ob darum das Getretenwerden weiblich ist, sei dahingestellt. Jedenfalls ist das Nichttreten weiblich". Der niederländische Psychologe Fred. J.J. Buytendijk in einer Studie zum Frauenfußball (1953).
"Es knallten haushohe Kopfbälle von Dauerwelle zu Dauerwelle". So berichtete 1957 der Münchner Merkur über ein inoffizielles Länderspiel der Damen, Deutschland gegen Holland.
"Im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut, Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden, und das Zurschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand". Das war 1955 die Begründung des DFB als Frauenfußball verboten wurde. 1970 wurde dieses Verbot aber wieder aufgehoben.
Peco Bauwens war von 1950 bis 1962 erster Präsident des DFB. Dem Frauenfußball gab er keine Chance. "Fußball ist kein Frauensport. Wir werden uns mit dieser Angelegenheit nie ernsthaft beschäftigen", sagte er während seiner Amtszeit.
Sepp Herberger sah den Fußball als Männerdomäne. "Fußball ist keine Sportart, die für Frauen geeignet ist, eben schon deshalb, weil er ein Kampfsport ist", sagte der Weltmeister-Trainer von 1954.
"Von Frauenfußball halte ich nichts. Er passt höchstens in die gerade abgelaufene Karnevalszeit". So äußerte sich Horst Weigang, ehemaliger Torwart der DDR-Nationalmannschaft 1971 in einem Interview.
Max Morlock zeigte den kickenden Frauen Alternativen auf: "Wir empfehlen Schwimmen, Leichtathletik, Turnen oder Skilaufen. Das sind eher frauliche Betätigungen".
"Im Bett kann eine Frau so herrlich sein. Auf dem Fußballplatz wird sie mir aber immer schrecklich vorkommen", sagte Fußball-Weltenbummler Rudi Gutendorf im Jahr 1982.
Am deutlichsten bewies Gerd Müller seine Abneigung zum Thema Frauen auf dem Fußballplatz: "Ich glaube nicht, dass dieser Sport genauso populär wird wie unser traditioneller Fußball. Sie gehören doch hinter den Kochtopf. Meiner Frau würde ich nicht erlauben, Fußball zu spielen".
"Die Zuschauer brauchen sich gar nicht aufzuregen. Die Frauen waschen doch ihre Trikots selber, wenn sie in den Schlamm fallen." stellte er süffisant fest. Und weiter: "Decken, decken - nicht Tisch decken. Mann decken, so ist es richtig". Wim Thoelke bewies im Aktuellen Sportstudio wenig Einfühlungsvermögen. Anschließend fragte er: "Was sind denn das für Mädchen, die das betreiben? Und aus welchen Gründen tun sie das?"
"Bundesliga ist kein Mädchensport". Klaus Augenthaler, Fußballtrainer und ehemaliger Nationalspieler
"Ich will den Frauen nicht zu nahetreten. Aber der pfeift wie beim Frauenfußball", meckerte Rudi Völler einst über die Leistung eines Schiedsrichters. Das hat er beim Spiel von Bayer Leverkusen gegen den 1. FC Köln gesagt, weil es sehr oft wegen Fouls unterbrochen wurde.
"Ist Fußball wirklich eine Frauensportart? Darüber kann man diskutieren, ich bin ein toleranter Mensch. Bitte, wenn's ihnen Spaß macht". Noch gar nicht so lange her, als Oliver Kahn diese Meinung kund tat. Das Zitat stammt aus dem Jahr 2010.
"An sich bin ich gegen Damenfußball. Es gibt so viele schöne Sportarten. Warum ausgerechnet Fußball für die Dame?", fragte sich einst Aserbaidschans heutiger Nationaltrainer Berti Vogts. Diese Meinung hatte er noch Mitte der 70er.
"Frauenfußball ist wie Tieren beim Sterben zusehen". Name einer Facebook-Gemeinschaft. 32 Personen gefällt das.
Auf die Frage, ob er am Sonntag der Nationalelf zuschauen werde, fragte Vettel: "Wieso spielen die denn schon wieder? Ich dachte, die EM-Quali wäre vorbei?"
Timo Glock wird auf Einladung eines Sponsors sogar das Finale in Frankfurt im Stadion verfolgen, doch auch er bediente fleißig Klischees. "Ich hoffe halt mal, dass die sich nicht an den Haaren ziehen oder so, wenn die eine oder andere da mal eine Grätsche setzt", sagte der Virgin-Pilot schmunzelnd.
Nico Rosberg antwortete auf mehrere provokante Nachfragen, ob er sich überhaupt ein Frauenspiel anschauen könne: "Man schaut doch auch Paralympics - Menschen, die nicht ganz so große Leistungen bringen können, aber unter sich ist es trotzdem spannend."
"Frauen sollen keine Stollen an den Füßen haben, die sollen Stollen backen!" Unbekannter Macho
"Ab einem gewissen Alter haben die Frauen in der Gesellschaft eine andere Funktion, als Fußball zu spielen. Sonst haben wir bald keine jungen Fußballspieler mehr", sagte der Fifa-Präsident Sepp Blatter.
"Frauenfußball ist eine Randsportart", Hugo Schumacher (Autor und Journalist) in der "hart aber fair"-Sendung am 06.07.2011
"Wenn Mädels auf dem Rasen rumtoben wollen, sollen sie ein Netz aufstellen und Tennis spielen." schrieb Mario Basler.
"Wenn Gewicht, Größe und Form harmonieren, ist jeder Frauenkörper ein Wunderland für die Liebe", behauptet Lothar Matthäus, Fußball-Legende.
Nachlese: Das WM-Maskottchen Karla Kick - Steffi Jones und die Fans liebten sie. Nun kam aber raus, dass im Kostüm ein junger Mann steckte!!!

Quelle: Höchster Kreisblatt
Bombentore: "Der Stürmer: "Heute war ich echt super, ich habe zwei Bombentore geschossen!" - "Toll. Und wie endete das Spiel?" "1 : 1."
Dribbelschritte: An einer Bushaltestelle steht ein Fußballspieler und wartet auf den nächsten Bus. Um sich seine Zeit zu vertreiben übt er Dribbelschritte. Eine ältere Frau kommt auf ihn zu, fasst ihn bei der Hand und sagt: "Junger Mann, bleiben Sie ganz ruhig, ich zeige Ihnen, wo die Toilette ist."
Erkältung: "Der Denis soll schon wieder erkältet sein!“ - „Kein Wunder, er spielt ja auch die ganze Zeit im Sturm!“
Geruch: Eine Frau steht deprimiert in der Parfümerie und sagt zur Verkäuferin: "Geben Sie mir bitte etwas, dass nach Fußball riecht."
Handspiel: Erstaunt fragt Evelyn ihre Freundin auf der Party: "Warum hast du dem netten Fußballspieler eben eine Ohrfeige gegeben?" - "Wegen Regelverstoß!" - "Was hat er denn gemacht?" - "Handspiel im Strafraum!"
Vater und Sohn: Klein Max sitzt im Fußballstadion auf den Schultern seines Vaters und schreit: "Abseits! Handspiel! Strafstoß! Foul! Falscher Einwurf!" Die Umstehenden sind erstaunt: "Toll, was der Kleine alles vom Fußball versteht!" Plötzlich hebt der Vater den Jungen von den Schultern, gibt ihm einen Klapps und brüllt: "Von Fußball verstehst du alles, aber 'Pipi' oder 'Kacka' sagen kannst du nicht!"
Flugzeugabsturz: Warum sitzen die Alemannia Jungs im Flugzeug gerne in den ersten Reihen? - Weil bei einem Absturz der Getränkewagen noch einmal vorbei kommt.
Erfrischung: Der Kassierer unseres Fußballclubs ist der Knauserigste, den es gibt. Neulich, als wir gegen den Tabellenersten gewonnen hatten, kam er in unsere Kabine und tönte: "Jungs, ihr wart einsame Spitze. Heute habt ihr euch eine echte Erfrischung verdient. Denis, mach mal bitte das Fenster auf."
Kunststücke: Unterhalten sich zwei Fans der Alemannia: "Mein Hund kann Kunststücke: Jedes Mal, wenn die Alemannia ein Tor kassiert, macht mein Hund einen Salto." - "Ist ja unglaublich! Vorwärts oder rückwärts?" - "Je nach dem, wo ich ihn treffe..."
Niederlage: Der Trainer nach einer verheerenden Niederlage: "Ich habe vor dem Spiel gesagt, 'Spielt, wie Ihr noch nie gespielt habt' und nicht 'Spielt, als ob Ihr noch nie gespielt habt'!"
Kritik: Nach dem Training fragt der Fußballer den Trainer: "Na, wie war ich?" - "Letzte Woche warst du besser", meint der Trainer. "Aber da war ich doch gar nicht da!" wundert sich der Fußballer. "Darauf der Trainer: "Ja, eben!"
Fußballwissen: "Haben sie drei Sekunden Zeit?" fragte ein Zuschauer den Schiedsrichter nach Spielschluss. Dieser nickte zustimmend. "Dann erzählen sie mir mal alles was sie über Fußball wissen!"
Theorie: Eine Fußballmannschaft, die gerade mal wieder ziemlich hoch verloren hat, fährt mit dem Mannschaftsbus nach Hause. Der Trainer sitzt vorne und schimpft: "Fangen wir nochmal ganz am Anfang an. Das ist ein Fußball Und diesen Fußball" Kommt eine Frage aus der letzten Reihe: "Darf ich diesen Fußball noch mal sehen?"
Arzt: "Mein Arzt hat mir geraten das Fußballspielen aufzugeben" - "Hat er dich denn gründlich untersucht?" - "Nein, er hat mich spielen sehen!"
Verletzung: Bei einem Fußballmatch werden einem Spieler die Finger einer Hand arg gequetscht. Er geht zum Arzt. Der verarztet ihn und sagt beruhigend: "Wenn ihre Hand wieder gesund ist können sie Klavier spielen!" - "Wunderbar", sagt der Patient, "vorher konnte ich es nämlich nicht."
Dass sich bis 1993 (oder sogar bis heute) nicht viel geändert hat, zeigt diese Auflistung in einer Parteizeitung vom September 1993.

Warum sitzen die Alemannia Jungs im Flugzeug gerne in der ersten Reihe?
Weil bei einem Absturz der Getränkewagen noch einmal vorbei kommt.